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Leitungswasser


Wie wird Leitungswasser erwärmt ?

Durch einen Kombi-Pufferspeicher ( B, Nutzwasser und Heizungswasser ) Hier bei ist folgender Nachteil : Wollen Sie im Sommer warmes Wasser zb, zum baden, müssen Sie die gesamte Anlage heizen. Ferner ist mehr Platz nötig, da der Pufferspeicher größer ist.

Dazu gibt es folgende Alternative: Ein Durchlauferhitzer zur Warmwasserversorgung mit ( 27 KW ) Oder es ich auch einen Kombination aus beiden Geräten möglich. D.h im Winter erwärmen Sie Ihr Wasser über den Kombi-Pufferspeicher und im Sommer über den Durchlauferhitzer. Diese Variante ist die beste Möglichkeit.



Ein kleiner Tipp :10 min 27 KW Durchlauferhitzer laufen lassen kostet i. M. ca. 70 Cent Strom.

Kombiniert man die Funktion eines Warmwasserspeichers mit einem Pufferspeicher, bekommt man einen Kombispeicher. Sie liefern gleichzeitig das Warmwasser für Bad und Dusche und unterstützen die Heizung für das gesamte Haus. Bei ihrer Entwicklung der Kombispeichen hat es in den letzten Jahren einige sehr innovative Entwicklungen gegeben. Mache Fachleute sprechen sogar davon, dass die Speichertechnik revolutioniert wurde. Die Entwickler haben sich immer wieder neue Lösungen für eine effektive Schicht-Ladetechnik ausgedacht. Kombispeicher unterscheiden sich vor allem in der Art der Trinkwassererwärmung voneinander.

Hier kann man vier verschiedene Methoden unterschieden

Trinkwassererwärmung über einen eingetauchten Wärmeüberträger mit Abströmrohr

Vorteile:
eine gute Schichtung möglich, ferner eine gute Ausnutzung der Speicherkapazität, sowie ein geringer Regelaufwand

Nachteile:
großes Wärmeübertragungsvermögen nötig sowie eine aufwändige Konstruktion des Speichers



Trinkwassererwärmung mit einem "Tank-im-Tank-Speicher"

Vorteile:

Schwankungen des Volumenstroms haben keine Auswirkungen auf die Warmwassertemperatur; hohe Entnahmeleistung; keine aufwändige Regelung; kostengünstig für kleine Verbrauchsvolumina

Nachteile:

geringes Wärmeübertragungsvermögen an das Trinkwasser; Korrosionsschutz notwendig; in Trinkwasserspeicher nachströmendes Kaltwasser beeinträchtigt bei hohen Zapfraten die Wärmeschichtung im umgebenden Pufferspeicher

Anmerkungen:

Voraussetzung für Schichtung ist ein bis zum Speicherboden reichender Trinkwassertank bis zum Boden; Trinkwassertankvolumen sollte ein Drittel des Speichervolumens betragen

Trinkwassererwärmung über einen in der gesamten Höhe eingetauchten Wärmeüberträger

Vorteile:

dies ist eine technisch einfache Lösung, wenn das Wärmeüberträger-Volumen groß ist, kann die Kapazität ansatzweise wie beim "Tank-im-Tank" System genutzt werden, wenn für eine kurzzeitige Entnahme viel benötigt Wasser wird.

Nachteil:

großes Wärmeübertragungsvermögen nötig; großes Bereitschaftsvolumen oder hohe Bereitschaftstemperatur ist von Nöten

Anmerkung:

die Schichtung ist vom Trinkwasser Volumenstrom abhängig



Trinkwassererwärmung über einen externen Wärmeüberträger

Vorteil:

sehr gute Schichtung möglich

Nachteile:

hierbei ist ein großes Wärmeübertragungsvermögen nötig, ferner ein hoher apparativer -/ Regelungsaufwand nötig. Die Warmwasserzirkulation ist nur bedingt sinnvoll, weil Rücklauf in unteren Speicherbereich fließt und damit die Schichtung wiederum stört

Anmerkung:

man sollte der Verkalkung vorbeugen